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Weiterer moderner Linearbeschleuniger am AKH Celle für noch präzisere und schonendere Behandlung von Krebspatienten

Linearbeschleuniger Artiste der Firma Siemens
Linearbeschleuniger Artiste der Firma Siemens

Eine wichtige Nachricht für Menschen mit Krebserkrankungen kommt aus dem AKH Celle: Seit Juli 2013 wurde die Strahlentherapie nun um einen zweiten, hochmodernen Linearbeschleuniger erweitert. Die technologische Entwicklung bei der Strahlentherapie geht zu einer noch höheren Präzision und geringeren Nebenwirkungen. Diesem Fortschritt trägt das AKH Celle mit seiner technischen Ausstattung und dem Erwerb des LinerarbeschleunigersArtiste der Firma Siemens Rechnung. Das besondere an diesem Gerät ist unter anderem, dass das Zielgebiet noch genauer lokalisiert werden kann – dadurch wird das umliegende gesunde Gewebe maximal geschont.

Dr. Frank-Dietmar Dapper, Chefarzt der Strahlentherapie des AKH Celle: „Bei dem Modernisierungsprozess der jüngsten Vergangenheit steht der Patientennutzen und die Vorteile für ihn während der Krebsbehandlung im Vordergrund: Die Behandlung ist noch präziser und damit schonender für den Patienten. Das sind wesentliche Aspekte in unserem Bemühen, die Krebsbehandlung für Betroffene so erfolgreich wie möglich zu gestalten.“

Christoph Schneidewin, Geschäftsführender Direktor des AKH Celle, betont die Bedeutung der Investitionen in den technischen Fortschritt: „Wir stehen für den Zugang der Menschen in und um Celle zu allen zeitgemäßen Diagnose- und Therapieverfahren. Um das sicherzustellen, tätigen wir wenn nötig auch größere Investitionen, wie im Fall des neuen Linearbeschleunigers. Wir sind stolz darauf, den Menschen vor Ort eine Krebstherapie gemäß aktuellen und modernsten wissenschaftlichen Leitlinien anbieten zu können, so dass für die Therapie von den Patienten keine großen Wege in Kauf genommen werden müssen.“

Die Strahlentherapie des AKH Celle ist zentraler Bestandteil des zertifizierten Brust,- Darm,- und Prostatakarzinomzentrums. Durch die Vernetzung innerhalb des Zentrums wird die Therapie für den einzelnen Patienten bestmöglich koordiniert und optimal aufeinander abgestimmt. Dazu treffen sich beispielsweise wöchentlich alle an der Behandlung des Patienten Beteiligte in einer Tumorkonferenz um sich über die einzelnen Behandlungsschritte und Untersuchungsergebnisse abzustimmen und auszutauschen.