AKH Home Page

Schrift

  • a
  • A
  • A+
zurück zur Übersicht

AKH Celle: Tag der offenen Tür – ein erster Blick in den Neubau

Der große Besucherandrang zeigte das Interesse der Celler Bürger an „ihrem“ Krankenhaus.
Der große Besucherandrang zeigte das Interesse der Celler Bürger an „ihrem“ Krankenhaus.

Ein vielfältiges Angebot erwartete die Besucher am Tag der offenen Tür. Endlich durften sich die Bürger aus Celle und Umgebung ein eigenes Bild vom Neubau am AKH Celle machen. Auf dem Vorplatz des neuen Haupteingangs erwartete Radio Celle 1 mit Musik, Talk und Interviews die zahlreichen Gäste. Für leckeres Essen und Getränke zu familienfreundlichen Preisen sorgte die klinikeigene Küche. Den Nachtisch – ein kostenfreies Eis – spendierte der Gastgeber AKH Celle. Für die Teilnehmer der Tombola winkte als Hauptpreis ein Wochenende im Audi A 3 (gesponsert vom Autohaus Thomas Celle) und ein Fahrrad aus dem Fahrradhaus „Zweiradmeyer“.

Im Neubau selbst erwarteten die Besucher spannende Aktionen und viele Informationen zum Thema Krankenhaus und Gesundheit. Ein nagelneuer OP durfte besichtigt und ein Gerät zur „Schlüssellochchirurgie“ ausprobiert werden. Die Abteilungen Zentralsterilisation, Anästhesie und Aufwachraum stellten ihre tägliche Arbeit anschaulich dar. „Ohne Technik läuft hier nichts!“, war das Motto im 2. OG, der Technikebene im Neubau. Im dritten Geschoss klärten die Ärzte und das Pflegepersonal der hochmodernen Intensivstation über die Bedeutung von Erster Hilfe und Reanimation auf. In den Ebenen vier und fünf stellten zahlreiche Abteilungen ihr Können dar: Physiotherapie sowie „Hüfte & Co.“, Ernährung bei Darmkrebs, der Schmerzdienst und moderne Thoraxchirurgie, um nur einige zu nennen. Kinder durften ihre Plüschtiere beim Kuscheltierdoktor vorstellen und behandeln lassen. Viele Selbsthilfegruppen nutzten die Gelegenheit, ihre Arbeit und Unterstützung für Erkrankte darzustellen.

„Da kann man stolz sein und sich sehr freuen, dass man so ein modernes und schönes Krankenhaus in seiner Nähe hat. Gerade im Alter“, so die Meinung einer Besucherin.