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Unfallchirurgie

Bereich der Klinik für Unfallchirurgie, Orthopädie und Neurotraumatologie

In den Kliniken für Unfallchirurgie, Orthopädie und Neurotraumatologie werden rund um die Uhr alle Verletzungen und Verletzungsfolgen nach Unfällen sowie akute und chronische Erkrankungen des Bewegungsapparates bei Kindern und Erwachsenen behandelt. Rund 20.000 Patienten werden jedes Jahr in der Notaufnahme des AKH ambulant versorgt. Die Klinik für Unfallchirurgie, Orthopädie und Neurotraumatologie nimmt dabei eine zentrale Stellung in der Versorgung von Unfallverletzten ein. Seit 2011 ist sie Mitglied im zertifizierten TraumaNetzwerk Nordost Niedersachsen und als „Überregionales Traumazentrum“ zertifiziert (höchste Versorgungsstufe im TraumaNetzwerk).

Patienten mit Arbeitsunfällen und deren Folgen werden in der Notaufnahme der Klinik ambulant und bei Bedarf stationär versorgt und anschließend in eigens eingerichteten Sprechstunden weiterbehandelt. Die Klinik ist von der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung zum Verletztenartenverfahren zugelassen.

Das Spektrum der durchgeführten Operationen der Klinik reicht von notfallmäßigen Knochenbruchversorgungen über Korrektureingriffe bei Fehlstellungen bis hin zu Gelenkspiegelungen aller Gelenke im Schlüssellochverfahren (Arthroskopie) und die Behandlung von Folgezuständen nach Gelenkverletzungen (z. B. Kreuzbandersatz, Schultergelenkverrenkungen). Sportverletzungen jeglicher Art nehmen einen besonderen Stellenwert in der Versorgung ein.

Bei entsprechenden Verschleißerkrankungen führen wir gemeinsam mit der Klinik für Orthopädie einen primären Gelenkersatz durch ein künstliches Gelenk bis hin zu großen Wechseloperationen von künstlichen Gelenken an Hüfte, Knie und Schulter durch.

Gemeinsam mit der Klinik für Neurologie und der Neurochirurgie wurde 2013 das Wirbelsäulenzentrum gegründet, das eine gemeinsame fachbereichsübergreifende Behandlung von Wirbelsäulenverletzungen und Verschleißerkrankungen der Wirbelsäule ermöglicht. Operativ werden dabei Verfahren von Stabilisierungen bei Wirbelkörperbrüchen über kleine Hautschnitte (z. B. Zementunterstützung bei osteoporotischen Wirbelkörperzusammenbrüchen, Fixateur interne – Versorgungen) bis hin zum offenen Aufrichten der Wirbelsäule durch Wirbelkörperersatzverfahren bei Tumoren mit Stabilitätseinbußen und drohendem Querschnitt der Wirbelsäule durchgeführt.

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Ansprechpartner Prof. Dr. med. Ulf Culemann

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Chefarzt

Prof. Dr. med. Ulf Culemann Tel.: 05141 72-1101 Fax: 05141 72-1109
Ansprechpartner Rendi Aclan

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Sekretariat

Rendi Aclan Tel.: 05141 72-7383 Fax: 05141 72-1109

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