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Brustkrebszentrum

Therapie und Umgang mit Brustkrebs

Liebe Patientin,

im Brustkrebsschwerpunkt erleben wir täglich, wie die Diagnose „Brustkrebs“ Angst und Schrecken bei den Betroffenen auslöst. So verständlich die Sorge um die erkrankte Brust, aber auch um das zukünftige Leben sind: ein Grund zur Panik ist diese Erkrankung nicht.

Brustkrebs ist nämlich keineswegs ein Todesurteil. Der überwiegende Anteil der an Brustkrebs erkrankten Frauen kann geheilt werden. Auch ist die früher so häufig durchgeführte Brustamputation heute nur noch in etwa einem Fünftel der Fälle erforderlich. Man kann Brustkrebs also auch ohne schwerwiegende Beeinträchtigungen überstehen.

Die Erfahrung zeigt, dass Frauen mit Brustkrebs einer Flut von Informationen aus unterschiedlichsten Quellen über Internet, Presse, Selbst­hilfegruppen oder Freunde bzw. Angehörige ausgesetzt sind. Für Laien, und zumal für Sie als Betroffene, ist die Einordnung dieser Hinweise nicht immer einfach. Mit den Angaben auf diesen Seiten möchten wir Ihnen vor allem die Orientierung erleichtern, damit Sie zusätzliche Informationen besser bewerten können. Zusätzlich bekommen unsere Patientinnen einen persönlichen "Beratungsordner" in dem Informationen, Befunde, Arztbriefe und Notizen strukturiert abgeheftet werden können und so die individuelle Behandlung erleichtert.

Keinesfalls wollen wir mit diesen Hinweisen erreichen, dass Sie uns keine Fragen mehr stellen.

Im Gegenteil: wir möchten Ihnen Mut machen, jederzeit Ihre speziellen Fragen und Anliegen mit uns zu besprechen.

Uns, Ihrem Behandlungsteam, hilft dieser Ordner dabei, Ihnen Vorinformationen zu dem jeweils nächsten Behandlungsschritt zu unterbreiten. Sie können dann besser abschätzen, was auf  Sie zukommt und welche Fragen für Sie relevant sein könnten.

Im Namen des gesamten Behandlungsteams wünsche ich Ihnen gute Besserung!

Dr. med. Michael Berghorn

Chefarzt der Frauenklinik und Leiter des Brustzentrums

Überblick Brust

Die weibliche Brust

Die weibliche Brust (lat. "mamma") einer gesunden, reifen Frau besteht zu einem großen Teil aus Binde- und Fettgewebe, das die Milch produzierenden Drüsen umgibt. Die Einbettung der Brustdrüsen in das Fettgewebe dient dem Schutz und gibt der Brust ihre Weichheit und Form.

Bei gleichaltrigen Frauen ist der Antei an Drüsengewebe etwa gleich groß, lediglich der Antel an Fettgewebe unterscheidet sich.

Aufbau der weiblichen Brust

Ein vernetztes Blutgefäßsystem versorgt die Brust mit Hormonen und Nährstoffen. Östrogen und Gestagen (weibliche Hormone) verursachen während der Menstruation ein Anschwellen der Brustdrüsen und eine vermehrte Wassereinlagerung. Die weibliche Brust bereitet sich mit diesem Vorgang auf eine eventuell bevorstehende Milchproduktion vor.

Schwellungen, Verhärtungen und Knoten sind nichts Ungewöhnliches. Kurz vor der Periode können die Brüste daher anschwellen und schmerzen. Es können Zysten entstehen, kleine Hohlräume, die sich mit Flüssigkeit füllen und von außen wie ein glatter Knoten zu tasten sind. Wird jedoch die Eizelle in der Gebärmutter nicht befruchtet, bilden sich die Brustvergrößerungen mit beginnender Monatsblutung wieder zurück. Nach der Menopause (Wechseljahre) verschwinden die Brustveränderungen in der Regel. Ausgenommen bei Frauen, die darüber hinaus östrogenhaltige Medikamente einnehmen müssen oder weiterhin Geschlechtshormone produzieren.  

Bei manchen Frauen können durch den Auf- und Abbauprozess in der Brust mit den Jahren Knoten entstehen. Diese Knoten bestehen aus Bindegewebe und kleinen Zysten. Hierbei handelt es sich meist um gutartige Veränderungen. Man nennt diese Knoten auch fibrozystische Brustveränderungen.  

Jede Frau sollte einmal im Monat Ihre Brüste selbst auf Veränderungen oder Verhärtungen untersuchen, am besten innerhalb der ersten 10 Tage nach der Periode. Nach dem Baden oder Duschen ist das Brustgewebe relativ weich und lässt sich gut untersuchen. Rund 70 Prozent aller Tumore entdecken Frauen frühzeitig.  

Neben den Blutgefäßen durchziehen auch sogenannte Lymphbahnen die Brust. Zusammen mit Lymphknoten und Lymphe bilden sie das Lymphsystem, das es wie den Blutkreislauf überall im Körper gibt. Die Lymphe (lat. Quell-, Flusswasser), eine hellgelbe, eiweißhaltige Flüssigkeit dient u. a. dem Abtransport von Körperwasser und den darin gelösten Proteinen aus dem Gewebe. Die etwa linsen- bis bohnengroßen Lymphknoten entlang der Lymphbahnen dienen als Filterstationen für infektiöse Erreger und andere Fremdkörper (z.B. Krebszellen) in der Lymphe. Durch einen hohen Anteil an weißen Blutkörperchen (Leukozyten) werden körperschädliche Stoffe und Substanzen direkt in der Lymphe zerstört.

Die Lymphgänge verlaufen im Wesentlichen zu zwei zentralen Punkten:

  • Lymphgänge zwischen Schulter und den Brustwarzen führen zu den Lymphknoten in der Achselhöhle.
  • Lymphgänge zwischen den beiden Brustwarzen führen zu den Lymphknoten an den Seiten des Brustbeins, die unter den Rippen liegen.

Brustkrebs

Jeder Tumor ist anders

Den typischen"Brustkrebs" gibt es nicht. So individuell unsere Patientinnen sind, so unterschiedlich sind die Tumorarten und so verschieden fällt die einzelne Behandlung aus. Unsere Behandlungsprofile orientieren sich an international gültigen Therapie-Empfehlungen, die auf aktuellen Forschungsergebnissen basieren.

Klarheit gegen diffuse Angst

Es ist noch gar nicht so lange her, da haben Ärzte ihre Patientinnen grundsätzlich von allen diesen Informationen über ihre Erkrankung komplett "verschont". Die Praxis zeigt jedoch, dass die umfassende Aufklärung über die Erkrankung und die Möglichkeiten der Therapien allen Patientinnen hilft, ihre Situation zu verstehen, anzunehmen und aktiv anzugehen. Das ist für die seelische Gesundheit und das weitere Leben sehr wichtig. Deshalb teilen wir Ihnen die Ergebnisse unserer Untersuchungen mit, sobald sie uns vorliegen.

Wir versuchen, Ihnen die Diagnosen verständlich zu erklären und beantworten gerne Ihre Fragen. Grundlegende Informationen finden Sie ergänzend zum Nachlesen auch hier auf unseren Seiten.

Der Ersttumor

Vor einfachen Vergleichen müssen wir bei Brustkrebs warnen. Es gibt Gewebeveränderungen der Brustdrüse, die das Leben einer Patientin nicht gefährden, aber unter keinen Umständen brusterhaltend operiert werden können. Auch kann ein kleiner Tumor, dessen Entfernung rein äußerlich kaum sichtbar ist, eine schwerere Erkrankung bedeuten als ein großer Tumor.  

Um das Konzept für die weitere Behandlung zu entwickeln, müssen wir daher nach der Entdeckung eines Brustkrebses den "Erst- oder Primärtumor" verschiedenen pathologischen Untersuchungen unterziehen. Die Ergebnisse dieser Untersuchungen ergeben eine klare Vorstellung von der individuellen Erkrankung. Bei der Entstehung einer Krebserkrankung weichen einzelne Körperzellen von ihrem normalen Teilungsplan ab: sie wachsen schneller als normal, bilden Zellverbände die sich in unmittelbarer Umgebung ausbreiten und respektieren natürliche Grenzen dabei nicht. Die Gründe für dieses "Fehlverhalten" sind bislang weitgehend ungeklärt.

Dukale, lobuläre, invasive Tumore

In der Mehrzahl der Fälle entstehen Tumore in den Milchgängen der Brust (dukal). Vergleichsweise selten geschieht dies in den Drüsenläppchen (lobulär).  

Solange eine dukale Zellveränderung sich nicht in das angrenzende Bindegewebe ausdehnt, handelt es sich um eine als dukales Carcinoma in situ (DCIS) bezeichnete Vorstufe von Krebs. Diese Form bildet keine Tochtergeschwülste und ist weniger gefährlich. Da aber aus ihr ein bösartiges Geschwür entstehen kann, muss sie sicher aus der Brust entfernt werden. Bei einer großen Ausdehnung eines DCIS kann es erforderlich sein, dass der Patientin eine Amputation angeraten werden muss. Durchbrechen die entarteten Zellen die Basalmembran, so bezeichnet man dieses als "invasives Wachstum". Liegt diese Wachstumsform vor, so ist es immer erforderlich, auch Lymphknoten (aus der Achsel) zur pathologischen Untersuchung zu entnehmen.

Seltene Formen

Es gibt verschiedene Untersuchungensmethoden bzw. Diagnoseverfahren, um Gewebeveränderungen an der Brust festzustellen. Alle Untersuchungen haben das Ziel zu erforschen, wo der Tumor sitzt, wie groß er ist, ob er gut- oder bösartig ist und ob andere Organe betroffen sind. Wird der Brustkrebs frühzeitig erkannt, sind die Heilungs- und Überlebenschancen sehr groß.  

Am Anfang steht das Arztgespräch  

Sprechen Sie jeden Verdacht offen bei Ihrem Frauenarzt an. Der Arzt wird zunächst eine ausführliche Anamnese aufnehmen, die Ihre Beschwerden, Risikofaktoren und Ihren Allgemeinzustand umfasst und Sie anschließend untersuchen.

Untersuchungen

Es gibt verschiedene Untersuchungensmethoden bzw. Diagnoseverfahren, um Gewebeveränderungen an der Brust festzustellen. Alle Untersuchungen haben das Ziel zu erforschen, wo der Tumor sitzt, wie groß er ist, ob er gut- oder bösartig ist und ob andere Organe betroffen sind. Wird der Brustkrebs frühzeitig erkannt, sind die Heilungs- und Überlebenschancen sehr groß.

Am Anfang steht das Arztgespräch

Sprechen Sie jeden Verdacht offen bei Ihrem Frauenarzt an. Der Arzt wird zunächst eine ausführliche Anamnese aufnehmen, die Ihre Beschwerden, Risikofaktoren und Ihren Allgemeinzustand umfasst und Sie anschließend untersuchen.

Körperliche Untersuchungen

Der Arzt untersucht die Brust hinsichtlich äußerer erkennbarer Veränderungen und durch Abtasten auf Knoten und Verhärtungen. Um sich ein genaues Bild von der ekrankten Stelle zu machen, wird der Arzt weitere Untersuchungen veranlassen. Dazu gehört eine Untersuchung mit Röntgenstrahlen (Mammographie) häufig auch mit Ultraschall (Sonographie) und in Ausnahmefällen mit Magnetfeldern (Kernspintomographie). Mit allen drei Methoden versuchen die Mediziner, sich ein genaueres Bild (bildgebende Verfahren) über das veränderte Verfahren zu verschaffen.

Mammographie (Röntgenuntersuchung)

Die Mammographie ("mamma": Brust und "-graphie": Darstellung) ist ein spezielles Röntgenverfahren der Brust. Die Brust wird bei der Untersuchung zwischen zwei Plexiglasscheiben gepresst, um die Strahlungsbelastung möglichst gering zu halten. Das Zusammendrücken de Brust kann unangenehm sein, sollte aber nicht schmerzen.  

Von jeder Brust werden zwei Aufnahmen angefertigt - inmal von oben nach unten und einmal schräg von de Mitte her zur Seite. Da jede der beiden Aufnahmen von mindestens zwei Fachärzten beurteilt wird, dauert es eta eine Woche bis das Ergebnis vorliegt.  
Mit Hilfe der Mammographie können Gewebeveränderungen sichtbar gemacht werden, noch bevor sie tastbar sind oder andere Symptome auftreten.  

Deshalb wird die Mammographie nunmehr auch zur Früherkennung von Brustkrebs angewandt. Die Teilnahme am Mammographiescreening ist freiwillig. Ob Sie das Angebot der Früherkennungsuntersuchung annehmen wollen, entscheiden Sie selbst.

Ultraschalluntersuchung

Bei der Ultraschalluntersuchung werden Schallwellen eingesetzt, die vom Gewebe zurückgeworfen (reflektiert) und am Bildschirm dargestellt werden. Mit dieser Technik lassen sich Umrisse von Organen, Gewebe und insbesondere Zysten sehr gut darstellen. Sie wird vor allem bei jüngeren Frauen und während der Schwangerschaft angewendet oder wenn die Röntgenuntersuchung noch keine eindeutigen Ergebnisse erbracht hat.

Untersuchung der Nachbarorgane

Bei Verdacht auf einen bösartigen Tumor mit möglicher Metastasierung im Körper wird zusätzlich nach Töchtergeschwülsten (Metastasen) gesucht. Brustkrebs metastasiert, wenn überhaupt, bevorzugt in Knochen, Lunge oder Leber.

Leberultraschall

Da sich das Tumorgewebe in der Regel vom gesunden Lebergewebe abgrenzt, können eventuelle Metastasen mit dieser Methode ab einer Größe von wenigen Millimetern identifiziert werden. Die Untersuchung sollte möglichst nüchtern erfolgen, damit die Aussagefähigkeit der Untersuchung nicht durch Luftüberlagerungen im Darm beeinträchtigt werden. 

Lungen-Röntgenuntersuchung

Eventuelle Lungenmetastasen können durch die speziellen Aufnahmen des Brustkorbes (Thoraxröntgen) frühzeitig entdeckt werden. Ab einer Größe etwa 5 Millimetern sind Metastasen mit dieser Methode erkennbar. In Zweifelsfällen ist eine Computertomographie (CT) zusätzlich erforderlich. 

Knochenszintigraphie

Bei der Knochenszintigraphie werden so genannte Radionuklide über die Vene verabreicht. Das sind chemische Elemente, die nur ganz kurze Zeit radioaktiv strahlen. Das hört sich zwar zunächst einmal gefährlich an, aber bei einem Knochenszintigramm ist die Strahlenbelastung niedriger als bei einer Röntgenuntersuchung. Mit einer Gammakamera kann deshalb 2 Stunden nach der Injektion erfasst werden, in welchen Bereichen des Knochengewebes ein erhöhter Umbau stattfindet. Werden an diesen Stellen Anreicherungen im Skelett nachgewiesen, so besteht kein Grund zur Panik: auch bei gutartigen Veränderungen, wie Verschleißerscheinungen der Wirbelsäule, nach Knochenbrüchen oder anderen Knochenekrankungen, kommt es hier gelegentlich zu Radionuklidanreicherungen. In Zweifelsfällen wir deshalb nachgeröntgt. Bei unklaren Ergebnissen können ergänzend die Computertomographie (CT) oder die Kernspintomographe (MRT) erfolgen, um Leber und Bauchraum genauer zu beurteilen sowie selten auftretende Krebszellen in den Eierstöcken zu erkennen.

Feingewebliche Untersuchungen

Zwei Verfahren werden derzeit ambulant, also ohne Klinikaufenthalt, durchgeführt. Eine örtliche Betäubung (Lokalanästhesie) und ein kleiner Hautschnitt (minimal invasiver Eingriff) reichen dafür aus.  

Stanzbiobsie

Der Arzt nimmt mit Hilfe einer Nadel (Stanze) eine winzige Gewebeprobe aus der betroffenen Stelle (Feinnadelpunktion oder Stanzbiopsie).  

Vakuumbiopsie

Die Vakuumbiopsie stellt ein neueres Verfahren zur Gewebeentnahme dar. Um die Treffsicherheit zu erhöhen, errechnet ein Computer anhand von Röntgenaufnahmen die genaue Lage des erkrankten Gewebes in der Brust und steuert die Nadel exakt an die einzuführende Stelle. Die Kostenübernahme sollte im Einzelfall vorher mit der Krankenkasse abgeklärt werden.

Die offene Biopsie

Die offene Biopsie (operativer Eingriff) mit Klinikaufenthalt wird beispielsweise durchgeführt, wenn eine minimal invasive Biopsie nicht gewünscht wird. In einigen Fällen aber auch dann, wenn die entnommene und Untersuchte Gewebeprobe keine sichere Diagnosestellung zulässt.  

Es wird hier unter Vollnarkose eine Gewebeprobe entnommen und noch während der Operation untersucht (intraoperativer Schnellschnitt). Werden im Gewebe Krebszellen festgestellt, entfernt der Arzt in den meisten Fällen den Tumor sofort sowie einen ausreichenden Rand des gesunden Gewebes und die Lymphknoten der Achselhöhle. Besteht jedoch der Verdacht auf mehrere Tumorherde in der Brust, entscheidet sich der Arzt im Einzelfall für eine weitere Operation. Auch gutartige Geschwülste werden operiert, um das spätere Risiko für bösartige Veränderungen auszuschließen.  

Hinweis: Die Diagnose "Brustkrebs" sollte durch die geschilderten Untersuchungsmethoden (KörperlicheUntersuchung, Bildgebende Verfahren und Biopsie) gesichert werden, um eine Fehldiagnose zu vermeiden.

Therapien

Behandlungsmöglichkeiten

Hat sich die Diagnose Brustkrebs erhärtet und liegen alle Untersuchungen vor, wird die weitere Behandlung sorgfältig geplant.  

Das wichtigste Ziel jeder Therapie ist es, den Tumor vollständig zu entfernen und Ihr Leben zu erhalten bzw. eine größtmögliche Lebensqualität für Sie zu erreichen.  

In der Krebsbehandlung wird zwischen folgenden Therapiearten unterschieden:

Kurative Therapien z. B. Operation und Bestrahlung haben das Ziel, die Krankheit zu heilen.  

Adjuvante Therapien d.h. unterstützende Therapien dienen dazu, den Erfolg der kurativen Therapie zu unterstützen, z. B. wenn nach einer Operation mit einer Chemotherapie begonnen wird, um eventuell noch metastasierte Zellen im Körper in ihrem Wachstum zu unterdrücken oder abzutöten.  

Palliative Therapien führen u.a. zur Linderung von Tumorschmerzen, sollen insbesondere eine höhere Lebensqualität, wie einen verbesserten Appetit und tieferen Schlaf, beim Patienten bewirken. Diese Therapien werden häufig bei schwer erkrankten Patienten eingesetzt.  

Die sogenannten supportiven Therapien dienen der Milderung oder Unterdrückung starker Nebenwirkungen, wie sie regelmäßig bei Chemo- und Strahlentherapien auftreten. Behandelt werden z. B. Störungen der blutbildenden Funktion des Knochenmarks, Übelkeit und Schmerzen, aber auch psychosoziale Probleme im Krankheitsverlauf mit dem Ziel, effektiver therapieren zu können.  

Weiter wird zwischen lokalen Therapien, die einen Tumor direkt durch Operation, Strahlentherapie oder gezielte Medikamentengabe bekämpfen, und den sogenannten systemischen Therapien unterschieden. Systemische Therapien wirken über das Blutsystem im ganzen Körper und unterdrücken das Wachstum erkrankter Zellen und Gewebe.

Vorraussetzung für die Therapiewahl

Zunächst muss genau festgestellt werden, wie weit sich der Krebs ausgebreitet hat. Bei der Beurteilung der Tumorerkrankung wird die Größe des Tumors (T), der Befall nahegelegener Lymphknoten (N=Nodes) und vorhandene Tochtergeschwülste (M=Metastasen) klassifiziert. Die Einteilung wurde in einem international gültigen TNM-System festgelegt, das von der UICC (Union internationale contre le cancer), einer Organisation zur Erforschung und Behandlung von Krebs erarbeitet wurde. Die Einteilung bildet die Grundlage für Therapieempfehlungen, einer sogenannten stadiengerechten Therapie.  

Im rechten Menü finden Sie einen Überblick über die aktuell angewandten Behandlungsmethoden im Rahmen einer Brusttherapie.

Operation

Die brusterhaltende Operation (BET) gilt heute als Standard bei der Behandlung von Brustkrebs. In den meisten Fällen ist es möglich, durch einen einzigen operativen Eingriff das erkrankte Gewebe und die befallenen Lymphknoten in der Achselhöhle zu entfernen.  

Hierfür kann die sogenannte Wächterlymphknotentechnik angewendet werden. Die Lymphknoten (Filterstationen) in der Achselhöhle reinigen das abfließende Gewebewasser aus der Brust. Der erste Lymphknoten, über den die Flüssigkeit aus der brust abfließt, ist der sogenannte Wächterlymphknoten (engl. sentinel lymph node). Er "wacht" also gewissermaßen über die anderen nachfolgenden Lymphknoten in der Achselhöhe. Dieser "Wächter" wird entfernt und noch während der OP untersucht. Ist er tumorfrei, kann auf eine weitere Entfernung von Lymphknoten verzichtet werden. Die Beweglichkeit des Armes und der Schulter wird dadurch postoperativ nur wenig eingeschränkt.  

Lange Zeit war man davon überzeugt, dass nur die komplette Entfenung der Brust (Mastektonmie, Ablatio) können den Krebs vollständig beseitigen. Heute weiß man, dass die Heilungschancen ebenfalls sehr hoch sind, wenn der Tumor mit einem ausreichenden Sicherheitsabstand herausgenommen wird und die Brust anschließend bestrahlt wird.

Strahlentherapie

Krebszellen reagieren empfindlicher auf bestimmte Strahlen als andere Zellen. Deshalb können eventuell verbliebene Krebszellen in der ehemaligen Umgebung des Tumors durch Bestrahlung zerstört werden.

Chemotherapie

Krebszellen, die sich möglicherweise außerhalb der Brust in Ihrem Körper verteilt haben, sollen durch eine Chemotherapie abgetötet werden.

Hormontherapie

Wenn sich herausstellt, dass Ihre Tumorart bei hohem Hormonspiegel besonders rasch wächst, können verschiedene Hormontherapien die Tumore gewissermaßen "austrocknen".

Behandlung im Rahmen einer Studie

Bei der Teilnahme an Therapiestudien können Sie von möglicherweise besseren Medikamenten und Therapien frühzeitig profitieren. Dabei werden Sie intensiv betreut.

Psychotherapie

Eine Psychotherapie kann dabei helfen, die großen physischen und psychischen Belastungen, die eine Krebserkrankung mit sich bringt, besser zu bewältigen oder zu überwinden.

Anschlussheilbehandlung (AHB)

Im Anschluss an die Therapie wird in der Regel eine "Anschlussheilbehandlung" in einer Kurklinik durchgeführt. Dabei sind - je nach Bedarf - verschiedene Therapieschwerpunkte möglich. Ziel ist es dabei, die vorangegangene Therapie positiv zu unterstützen und Sie auf die Rückkehr in den Alltag vorzubereiten.

Nachsorge

Nachsorgedaten müssen vom Zeitraum her über 10 Jahre nach der Erstdiagnose erfasst werden. Dies geschieht in enger Zusammenarbeit mit den niedergelassenen Kollegen.  

Abhängig von der Krebserkrankung müssen begleitende Maßnahmen durchgeführt werden, um den Heilungsprozess zu unterstützen. Dazu zählen Krankengymnastik zur Wiederherstellung der Beweglichkeit nach einer Operation, Lymphdrainage, um Lymphödeme zu verhindern oder zu behandeln, sportliche Aktivitäten, um die körperliche Fitness wieder zu erlangen. Fragen Sie uns, welche speziellen Angebote Ihnen in der Klinik zur Verfügung stehen.  

Die regelmäßige Nachsorge ist notwendig, um ein Wiederauftreten der Krankheit rechtzeitig zu erkennen, Begleit- und Folgeerkrankungen zu behandeln, und Ihnen bei auftretenden Problemen zu helfen.  

Die monatliche Selbstuntersuchung der Brüste ist das Wichtigste nach jeder Therapie.

Beratung und Betreuung

Sie als unsere Patientin stehen im Mittelpunkt und dabei natürlich auch die Beratung und individuelle Betreuung neben der medizinischen Therapie.    

Wir haben für Sie zur Information einige wichtige Aspekte der Beratung und Betreuung zusammengestellt. Gern können Sie sich hier informieren.

Physiotherapie

Während einer sich oft über Monate hinziehenden Tumortherapie, ist es wichtig begleitend ein individuelles Trainings- und Entspannungsprogramm zu beginnen. Auch wenn Sie seit Jahrzehnten vielleicht keinen Sport mehr betrieben haben, werden Sie die wohltuende Wirkung verspüren. Uns ist es wichtig,  den Muskelabbau zu verhindern, da im zunehmenden Alter ein Wiederaufbau nur schwer möglich ist.  

Auch nach einer Operation werden unsere Therapeuten Sie frühzeitig mobilisieren, um Ihre Muskulatur nicht weiter zu schwächen. Der noch immer weit verbreitete Gedanke, Schonung und Ruhe seien die beste Medizin, ist inzwischen auch wissenschaftlich widerlegt. Patienten, die ca. 3 Mal pro Woche aktiv werden, haben einen deutlichen Überlebensvorteil. Das Team der Physiotherapie des AKH besteht aus 30 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern und bietet für ambulante sowie stationäre Patienten das gesamte Spektrum von Physiotherapie, Atemtherapie, Beckenbodengymnastik, Massagen, Sportphysio- und Trainingstherapie an.  

Gemeinsam mit Ihren behandelnden Ärzten (Frauenarzt und Krankenhausarzt) kann dann ein individuelles Programm zusammengestellt werden.

Selbsthilfegruppen

Selbsthilfegruppen bieten die Möglichkeit, sich untereinander auszutauschen, Hemmungen zu überwinden, Kontakte zu knüpfen und sich aus der sozialen Isolation zu befreien.    

Das Onkologische Forum bietet neben Einzelberatungen auch Gruppenangebote für Qigong und das Gesundheitstraining nach Simonton an.  

Kontakt: Fritzenwiese 117 (Nähe Nordwall)
– 29221 Celle
Tel: 05141/217766
Fax: 05141/550188

www.onko-forum-celle.de    

Mamazone – Selbsthilfeprojekt Frauen und Forschung gegen Brustkrebs e. V. – www.mamazone.de  

Das Selbsthilfeprojekt Frauen und Forschung gegen Brustkrebs e.V. wurde gegründet, um Frauen zu unterstützen, um sich für die Qualität von Diagnostik, Therapie und Nachsorge zu engagieren und um die Forschung voranzubringen. Mit Initiativen wie dem Projekt „Diplompatientin“ oder Surfkursen zur Internetnutzung will Mamazone Patientinnen bei der Entwicklung zur selbstbestimmten, gut informierten und aktiven Betroffenen helfen.

Seelsorge

Auch die Seelsorger in unserem Haus sprechen gern mit Ihnen und haben stets ein offenes Ohr für Ihre Sorgen, auch wenn Sie keiner Kirche angehören. (Seelsorge AKH Celle)

Sozialer Dienst

Im Zusammenhang mit einer Erkrankung und einem Krankenhausaufenthalt verändern sich oft die gewohnten Lebensverhältnisse. Viele Fragen tauchen auf, neue Situationen und Probleme müssen bewältigt werden. Im Rahmen der Gesundheitsreform und der sich darauf ständig verkürzenden Krankenhausaufenthalte müssen oft schnelle Entscheidungen getroffen werden. Unsere Aufgabe ist es, Ihnen die Rückkehr in Ihr gewohntes, soziales Umfeld oder die Gestaltung einer neuen Lebensplanung zu erleichtern.  

Unser Team, bestehend aus Pflegefachkräften und Sozialpädagogen bietet Ihnen und Ihren Angehörigen qualifizierte Beratung und Unterstützung an. Je nach Ihrem Anliegen stehen wir Ihnen und Ihren Angehörigen auch bei seelischen und sozialen Belastungen zur Verfügung. An dieser Stelle sei darauf hingewiesen, dass wir Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im Sozialen Dienst der Schweigepflicht unterliegen.  

Beratung und Unterstützung bekommen Sie und Ihre Angehörigen insbesondere in Fragen:

  • zum Krankengeld
  • zu Zuzahlung der Krankenkassen
  • zum Schwerbehindertenrecht
  • zu medizinischen Rehabilitation (nicht Kuren)
  • zur beruflichen Wiedereingliederung
  • zu finanziellen Unterstützungsmöglichkeiten
  • zu Haushaltshilfen
  • zu weiteren Leistungen der Kranken- und Pflegekassen

Psychoonkologische Beratung

Die Diagnose „Krebs“ stellt einen gravierenden Einschnitt im Leben eines Menschen und seiner Angehörigen dar. Der Lebensmut, das Vertrauen in die eigene körperliche und seelische Stärke und die Zukunftspläne geraten ins Wanken, bedrohliche Gefühle und Gedanken tauchen auf.  

Hier ist es hilfreich, sich einfach einmal aussprechen zu können und Belastendes auszudrücken. Dabei können Sie Bewältigungsstrategien entwickeln, die Ihre persönlichen Kraftquellen bewusst machen. So wird es möglich, eigene Handlungsspielräume zu erschließen und Hoffnung und Zuversicht zu finden und zu stärken. Das kann geschehen in Einzelgesprächen, durch Zugang zu relevanten Informationen oder im Austausch mit ebenfalls Betroffenen in Selbsthilfegruppen.  

Das AKH hat eine seit vielen Jahren bestehende Kooperation mit dem Onkologischen Forum, deren Psychoonkologinnen Marina Flockemann und Kristine Michaelis besuchen Sie  gern während Ihres stationären Aufenthaltes. Wenn Sie einen Kontakt wünschen, wenden Sie sich bitte an Ihr Pflegeteam. Auch nach Ihrer Entlassung stehen Ihnen Frau Flockemann und Frau Michaelis zur Verfügung. Sie erreichen sie unter Tel.: 05141-217766.

Humangenetische Beratung

Das AKH Celle hat eine Kooperationsvereinbarung mit der Tumorgenetischen Beratungsstelle der Mediz. Hochschule Hannover geschlossen. Fr. Prof. Dr. B. Schlegelberger leitet diesen Bereich.  

Das Angebot richtet sich an Personen aus Familien mit Verdacht auf eine erbliche Tumorerkrankung, die folgende Kriterien erfüllen:  

Familien mit Verdacht auf erbliches Mamma- und/oder Ovarialkarzinom

  • mindestens zwei an Brust- und/oder Eierstockkrebs Erkrankte, davon eine < 50 Jahren
  • mindestens drei an Brustkrebs Erkrankte
  • eine einseitig an Brustkrebs Erkrankte < 35
  • eine beidseitig an Brustkrebs Erkrankte, wobei Ersterkrankung < 50 Jahre
  • mindestens zwei an Eierstockkrebs Erkrankte
  • eine an Brust- und Eierstockkrebs Erkrankte, unabhängig vom Alter
  • einem an Brustkrebs erkrankten Mann, sowie einer weiteren an Brust- oder eierstockkrebs Erkrankten.

Weiterhin sollen Familien mit einer auffälligen Häufung gleicher oder ähnlicher Krebserkrankungen, insbesondere wenn die Erkrankungen früh im Leben oder beidseits aufgetreten sind, das Angebot einer tumorgenetischen Beratung erhalten.

Bei Verdacht auf eine erbliche Krebserkrankung weist das Brustzentrum die Patientin auf das Angebot der tumorgenetischen Beratung hin und händigt einen Flyer aus, auf dem die Kontaktdaten (Anmeldung Tel.-Nr.: 0511/532-4529) angegeben sind. Wenn die Patientin das Angebot einer tumorgenetischen Beratung annehmen möchte, werden ihr die relevanten Befunde, insbesondere die histopathologischen Befunde, ausgehändigt, die sie zur Beratung mitbringt.

Soziale Hilfen

Härtefonds

Bei der Bewältigung von finanziellen Problemen hilft auch die Deutsche Krebshilfe Bonn. Mit einem Härtefonds unterstützt sie schnell und unbürokratisch Krebspatienten und deren Familien, die durch eine Erkrankung in eine finanzielle Notlage geraten sind. Die finanzielle Zuwendung ist in der Höhe begrenzt und wird nur einmal gewährt. Ein einfaches Formular mit dem Nachweis der Bedürftigkeit muss ausgefüllt werden. Informationen zu diesem Thema können Sie in der Broschüre finden:  

"Wegweiser zu Sozialleistungen - Informationen und Hinweise"Deutsche Krebshilfe e.V., Buschstraße 32, 53113 Bonn Tel.: 0228/729900, www.krebshilfe.de  

Schwerbehindertenausweis

Bei einer Krebserkrankung kann auf Antrag beim zuständigen Versorgungsamt ein sogenannter "Grad der Behinderung" festgestellt werden. Das ist die Grundlage dafür, ob jemand Rechte oder Nachteilsausgleiche in Anspruch nehmen kann. Menschen sind nach dem Sozialgesetzbuch (SGB IX) schwerbehindert, wenn bei ihnen ein Grad der Behinderung von wenigstens 50 vorliegt. Dann ergeben sich folgende Begünstigungen:  

  • Erhöhter Kündigungsschutz am Arbeitsplatz Anspruch
  • auf 5 Tage Sonderurlaub
  • Je nach Höhe des zuerkannten Grades der Behinderung bestimmte Steuererleichterungen (Auskunft erteilt das Finanzamt)
  • Gegebenenfalls vorzeitige Altersrente oder Pensionierung  

Bei bestimmten weiteren gesundheitlichen Einschränkungen werden folgende Vergünstigungen gewährt, wie  

  • Freifahrt im öffentlichen Nahverkehr mit Eigenanteil oder Kfz-Steuerermäßigung (Voraussetzung ist das Merkzeichen "G" für erhebliche Gehbehinderung)
  • Unentgeltliche Beförderung von Begleitpersonen (Voraussetzung ist "B" Notwendigkeit der Begleitperson)
  • Parkerleichterung und Kfz-Steuerbefreiung (Voraussetzung ist "aG": außergewöhnliche Gehbehinderung)
  • Befreiung von Rundfunk- und Fernsehgebühr (Voraussetzung ist "RF" für Rundfunk- und Fernsehgebührbefreiung)  

Anträge zur Anerkennung als schwerbehinderter Mensch sind bei den Versorgungsämtern zu stellen. Es gibt hierzu ein Antragsformular. Bei der Ausfüllung und Weiterleitung hilft Ihnen auch der Sozialdienst unseres Krankenhauses.  

Infos zum Thema Schwerbehindertenausweis: www.vdk.de

Hier finden Sie Rat...

Hier bieten wir Ihnen eine kleine, natürlich nicht vollständige Übersicht verschiedener Anlaufstellen.  

Informations-Hotline des Deutschen Krebsforschungszentrums Heidelberg Telefon 0800/4203040 (von 8-20 Uhr kostenloser Anruf) Über diese Hotline können Betroffene und Angehörige vielfältige Informationen erhalten. Im Neuenheimer Feld 280, 69120 Heidelberg krebsinformationsdienst@dkfz.de www.krebsinformation.de  

Deutsche Krebsgesellschaft e.V. Tiergarten Tower, Straße des 17. Juni 106-108, 10623 Berlin Telefon 030/32293290, Fax 030/322932966 info(at)krebsgesellschaft.de www.krebsgesellschaft.de  

Stiftung LebensBlicke Bremserstraße 79, 67063 Ludwigshafen Telefon 0621/5034-116, Fax 0621/5034-112 stiftung(at)lebensblicke.de www.lebensblicke.de  

DKG – Deutsche Gesellschaft für Senologie und Deutsche Krebsgesellschaft Geschäftsstelle: Hohenzollerndamm 125, 14199 Berlin Telefon: 030/8507474-0, Fax: 030/85079827 mail(at)senologie.org www.senologie.org  

DGGG – Deutsche Gesellschaft für Gynäkologie und Geburtshilfe e. V. Robert-Koch-Platz 7, 10115 Berlin Telefon: 030/514-883340, Fax: 030/514-88344 info(at)dggg.de www.dggg.de

AWOgyn – Arbeitsgemeinschaft für ästhetische, plastische und wiederherstellende Operations­verfahren in der Gynäkologie e.V.1. Vorsitzende: Dr. C. Nestle-Krämling Frauenklinik Heinrich-Heine-Universität Moorenstr. 5, 40225 Düsseldorf Telefon: 0211/811-9090, Fax: 0211/811-9013 Sekretariat Frau Auweiler cnk@uni-duesseldorf.de www.awogyn.com  

AGO – Arbeitsgemeinschaft Gynäkologische Onkologie e.V. Vorsitzender: Prof. Dr. med. Günter Emons (vertretungsberechtigt im Sinn des §6 Teledienstgesetzes) Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe, Universitätsmedizin Göttingen Robert-Koch-Straße 40, 37075 Göttingen Telefon: 0551/396501, Fax: 0551/396585 emons(at)med.uni-goettingen.de www.ago-online.org

Downloads

Die Deutsche Krebshilfe verfügt mit der so genannten "Blauen Reihe" über ausgezeichnet Patienten Ratgeber zu allen wichtigen Fragen rund um Ihre Krebserkrankung. Wir haben hier einige dieser Broschüren für Sie zusammengestellt. Auf der Seite der Deutschen Krebshilfe finden Sie noch mehr Informationen.  

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Ansprechpartner Dr. med. Michael Berghorn

Ansprechpartner

Chefarzt

Dr. med. Michael Berghorn Tel.: 05141 72-1151 Fax: 05141 72-1159
Ansprechpartner Rebecca Stenske

Ansprechpartner

Oberärztin/ Qualitätsbeauftragte

Rebecca Stenske Tel.: 05141 72-5585
Ansprechpartner Oberarzt Dr. med. Philip Lassalle

Ansprechpartner

Netzwerkkoordinator

Oberarzt Dr. med. Philip Lassalle Tel.: 05141 72-5585 Fax: 05141 72-1169

Kontakt

Sekretariat Brustzentrum

Tel.: 05141 72-5585 Fax: 05141 72-1169